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139. Jahreshauptversammlung der FFW Seyboldsdorf


(von links), Rudolf Lehner, Wolfgang Schmid, Alfred Bayer, Martin Prokop, Luis Pfaffermeier, Hannes Fußeder, Thomas Paintner, Franz Saxstetter, Manfred Plomer

Vor kurzem fand im Gasthaus Breitenacher in Seyboldsdorf die 139. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Seyboldsdorf statt. Nach einem Gedenkgottesdienst konnte die anschließende Versammlung pünktlich durch den 1. Vorstand Manfred Plomer eröffnet werden. Neben den Kameradinnen und Kameraden wurde stellvertretend für die Stadt Vilsbiburg der 3. Bürgermeister Rudolf Lehner begrüßt. Ebenfalls unter den Ehrengästen befand sich Kreisbrandmeister Franz Saxstetter. In den Grußworten wurde den ehrenamtlichen Helfern für Ihre Tätigkeit gedankt und die Wichtigkeit Ihrer Arbeit hervorgehoben. Kommandant Bayer ließ in seinem Tätigkeitsbericht die Einsätze des vergangenen Jahres Revue passieren. Insgesamt war man jedoch froh, dass es sich zumeist um unkritische Einsätze gehandelt hat. Über die weiteren Vereinsgeschehnisse informierte anschließend noch Schriftführer Erwin Niedermeier. Rudolf Wagner konnte durch seinen ausführlichen Kassenbericht über das Wirtschaftsjahr 2015/2016 berichten und allen Anwesenden einen guten Finanzüberblick verschaffen. Als weiterer Tagesordnungspunkt konnten die Mitglieder Matthias Prokop und Florian Wirthmüller für 10 Jahre sowie Georg Riebesecker und Rudolf Kronwinkler für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Die persönliche Gratulation muss jedoch aufgrund von Terminüberschneidungen der 4 Jubilare zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeholt werden. Erfreulich für den Vorstand und Kommandanten war die Aufnahme von vier neuen Mitgliedern. Martin Prokop, Thomas Paintner, Hannes Fußeder und Luis Pfaffermeier werden ab sofort die Wehr bei Ihren Einsätzen und Aufgaben unterstützen. Zum Abschluss richteten die beiden Vorstände Wolfgang Schmid und Manfred Plomer noch dankende Worte an die anwesenden Kameradinnen und Kammeraden ehe die Versammlung mit dem traditionellen Leitspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ beendet wurde.


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